ipad

Ein eigener Zeitungskiosk auf dem iPad

Nur noch wenige Menschen gehen heute zum Kiosk, kaufen sich hier ihre Zeitung und treten den langen Weg nach Hause an. Die meisten Menschen erhalten ihre News, Berichte und Artikel aus dem Internet. Immerhin ist das viel einfacher, es spart Zeit und Kosten. Deswegen sollte man sich als Herausgeber eines Magazins oder einer Zeitung nicht auf den herkömmlichen Weg beschränken, sondern mit der Zeit gehen.

Auch ich habe viele Jahre mein Magazin auf den regulären Wegen vertrieben, jedoch fielen die Zahl der Käufer. Deswegen habe ich den Zeitungskiosk iPad entdeckt, welcher für erhöhte Kundenzahlen sorgte. Der große Vorteil ist, dass der Druck im Zeitungskiosk iPad wegfällt. Die Magazine werden nicht mehr gedruckt, ausgeliefert und liegen im Kiosk, bis sie jemand kauft. In der Regel werden zahlreiche Exemplare weggeworfen und das führt zu Verlusten. Bei einem Zeitungskiosk iPad ist dies nicht der Fall. Durch diesen fällt der gesamte Vorgang komplett weg. Es wird alles auf die moderne PDF-Datei gesetzt, die zur Verfügung stehen sollte. Natürlich gibt es viele Anbieter auf den Markt, die beim Zeitungskiosk iPad weiterhelfen. ist eine gute Wahl, wenn auf Qualität, Einfachheit und günstige Preise gesetzt wird.

– Die Lösung ist nahe

Jeder Zeitungsvertreiber sollte sich mit dem Dienst von anfreunden, wenn ein Zeitungskiosk iPad zum Einsatz kommen soll. Bei handelt es sich um einen Anbieter, welcher eine PDF-Datei in einen blätterbaren Katalog umwandelt. Dementsprechend fällt der Anbieter in den Bereich des SaaS-Service. Mehrere hunderttausend Personen lesen die über zwölf Millionen Magazine in 70 Sprachen, welche im Angebot hat. Somit wird von einem gigantischen Zeitungskiosk iPad gesprochen. Natürlich werden sich Neulinge in diesem Gebiet fragen, wie es funktioniert, wo die Risiken liegen und ob sich ein Zeitungskiosk iPad lohnt. Letztere Frage kann direkt beantwortet werden: Ja! Ein virtueller Zeitungskiosk ist einer der Trends der Neuzeit.

Personen können überall, rund um die Uhr und ungezwungen Zeitschriften, Magazine und Co. lesen, ohne das sie den Gang zum Kiosk antreten müssen. In wenigen Sekunden wird eine Zeitung aufgerufen und ist zum Lesen bereit. Durch diese Einfachheit wird die Zahl der Leser von Tag zu Tag ansteigen. Selbstverständlich werden den Nutzern verschiedene „Publishing Tools“ zur Verfügung gestellt, damit ein einfacher Einstieg garantiert wird. Besonders der kostenlose Account ist passend, wenn die Funktionen getestet werden sollen. Das professionelle Publizieren ist über diesen Account möglich.

Möglichkeiten auf beiden Seiten

Bevor man sich in den Dschungel der Funktionen stürzen kann, sollte man einen groben Überblick über die Möglichkeiten erhalten. Bei gibt es den App- und WEBKiosk für die Kunden und Inanspruchnehmer. Der AppKiosk ist perfekt, wenn über das iPad oder das iPhone PDF-Dateien in ein interaktives Magazin umgewandelt werden sollen. Diese werden im Anschluss über den WEBKiosk mit der Welt geteilt, wobei alle Nutzer Zugriff auf das eigene Magazin haben. Den Lesern werden bei dem Aufrufen verschiedene Features zur Seite gestellt, damit das Lesen leichter fällt. Mit der Lupe können die Schriftstücke genauer untersucht werden, durch die Seitenauswahl fällt das störende Blättern weg, wenn man auf einer bestimmten Seite aufgehört hat. Gleichzeitig bringen die Features den Herausgeber die Vorteile, dass sich die Leser länger mit den eigenen Schriftstücken beschäftigen.

Wie wird ein Magazin erstellt?

Natürlich hat jeder Nutzer Angst, dass die Erstellung eines interaktiven Magazins viel Zeit und Arbeit in Anspruch nehmen wird. Allerdings ist dies nicht der Fall. Wichtig ist, dass die eigene Zeitung oder das Magazin im PDF-Format vorliegt. Sollte dies nicht der Fall sein, kann diese über aktuelle Medien in zwei Sekunden umgewandelt werden. In der PDF-Datei sollte das Magazin so vorhanden sein, wie es später als blätterbares Magazin bei erscheinen soll. Am besten sollte bei der Erstellung des Magazins direkt auf PDF geachtet werden. Somit spart man sich Zeit und Mühe, da die App des Anbieters mit diesem Format arbeitet. Die einzelnen Seiten des PDF-Dokuments lassen sich umwandeln, ohne das Programmierkenntnisse notwendig wären. Die Bedienung ist simpel und intuitiv aufgebaut und wird nach wenigen Malen ins Blut übergehen.

Die diversen Möglichkeiten vom Zeitungskiosk iPad

Jeder Nutzer kann entscheiden, worauf der Fokus der Darstellung liegt. Hierbei sollten alle Funktionen des Anbieters ausgenutzt werden. Gerade das elegante Umblättern der Seiten übermittelt den Lesern das Gefühl eines echten Magazins. Insofern steht Authentizität weit oben auf der Prioritätenliste. Zusätzlich lassen sich Video- und Audioelemente mit dem Zeitungskiosk iPad verbinden. Dies ist bei einer regulären Zeitung nicht möglich. Durch diese Funktion kann ein Artikel zu einer Band mit einer Hörprobe verbunden werden oder ein Bericht über einen neuen Film mit dem Trailer. Es werden neue Möglichkeiten offenbart, die jeder Herausgeber in Anspruch nehmen sollte. Weiterhin punktet die interne Verlinkung. Einzelne Begriffe können zur eigenen Webseite weiterführen und somit die Zahl der Besucher steigern, ohne das große Kosten oder Anstrengungen damit verbunden sind.

Die Preise und das Fazit

Ein wichtiger Aspekt sind die Preise. Allerdings sollte man im Hinterkopf behalten, dass der Druck, die Lieferung und die Herausgabe eines Magazin mehr Geld kostet, als es beim digitalen Anbieter der Fall ist. Insofern kostet die zur Erstellung benötigte App knapp 180 Euro. Hierbei ist zu beachten, dass dieser Preis gilt, wenn die Magazine oder Zeitungen gratis zum Download angeboten werden. Soll das Magazin per Abonnement verteilt oder als kostenpflichtiges Medium angeboten werden, dann steigt der Preis um weitere 100 Euro an. Darüber hinaus können die Nutzer 150 Gigabyte Datenvolumen verwenden. Wird mehr Speicherplatz benötigt, kann dieser für 20 Cent gekauft werden. Sicherlich ist eine ideale Alternative zu den herkömmlichen Wegen des Zeitungsvertriebs. In wenigen Sekunden kann ein hochwertiges Magazin für den Zeitungskiosk iPad erstellt werden, ohne das große Mühen benötigt werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.